Radiokarbonmethode
Methode der Altersbestimmung der organischen Substanz bio- und geowissenschaftlicher Gegenstände, auf Grundlage des Zerfalls von Radiokohlenstoff und dessen Halbwertszeit.
Methode der Altersbestimmung der organischen Substanz bio- und geowissenschaftlicher Gegenstände, auf Grundlage des Zerfalls von Radiokohlenstoff und dessen Halbwertszeit.
(Schichtenkunde);
Ist ein wichtiges Teilgebiet der Geologie, das die Gesteinsschichten der geologischen Systeme und Serien beschreibt und nach Aufeinanderfolge der Schichten, der Gesteinsart und dem Inhalt an Fossilien gliedert.
(auch terrigene Sedimente), setzen sich aus Gesteinsbruchstücken (Klasten) sedimentärer, magmatischer und metamorpher Gesteine zusammen. Die Klasten werden durch mechanische und chemische Verwitterung aus dem Gesteinsverband gelöst und durch Wind, Flüsse, Wellen und Gletscher transportiert und abgelagert. Hauptbestandteile der klastischen Sedimente sind Quarz und Silicatminerale, da diese besonders verwitterungsresistent sind. Zu den unverfestigten klastischen Sedimenten gehören Kiese, Sande, Silte und Tone.
Randbereich kontinentaler Kruste (Lithosphäre), der keine Plattengrenze darstellt, sondern den Übergang zu ozeanischer Lithosphäre bildet, auf einer Platte, die aus kontinentaler und ozeanischer Lithosphäre zusammengesetzt ist (z.B. Westküste Afrikas).
Der passive Kontinentalrand entsteht durch das Auseinanderdriften von Kontinentalblöcken zwischen denen sich durch die Ozeanbodenspreizung ozeanische Kruste bildet.
