isostatische Meeresspiegelschwankung
siehe auch: Meeresspiegelschwankungen
siehe auch: Meeresspiegelschwankungen
Meist schmaler Grenzsaum zwischen Festland und Meer. Die Küste hat keine scharfen Begrenzungen. Sie erstreckt sich vom Beginn der brandungsbeeinflussten Schorre so weit, wie der hydrodynamische Einfluss des Meeres heute und in der quartären Vergangenheit in das Festland reicht. Küsten unterliegen ständiger Veränderung durch Brandung, Gezeitenströme, Meeresströmungen, Sedimentation der in das Meer einmündenden Flüsse und der relativen und eustatischen Meeresspiegelschwankungen.
Vom Strandwall oder trockenem Strand ausgeblasene, und durch Pflanzenbewuchs bereits stabilisierte Düne. Durch natürliche oder anthropogene Zerstörung der Vegetation kann eine Küstendüne reaktiviert werden, so dass eine Wanderdüne entsteht.
Einteilung der Küstentypen nach den küstenformenden Faktoren: Gezeitenwirkung, Brandung, Küstenströmung, Meeresspiegelschwankungen, tektonische Landbewegungen etc.. Die bedeutendste Klassifikation hat Valentin (1952) aufgestellt. Sie ist auf alle Küsten der Erde übertragbar.
Teildisziplin der Geomorphologie, die sich mit den Küstenformen und ihrer Entstehung befasst.
