Symbiose
Gemeinschaft zwischen zwei oder mehr Organismen (Symbionten) verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen.
Beispiele: Flechten (Alge und Pilz); Hülsenfrüchte und stickstofffixierende Bakterien, Mykorrhiza (Pilz und Pflanze).
Gemeinschaft zwischen zwei oder mehr Organismen (Symbionten) verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen.
Beispiele: Flechten (Alge und Pilz); Hülsenfrüchte und stickstofffixierende Bakterien, Mykorrhiza (Pilz und Pflanze).
Anteil des Niederschlages, der in den Boden eindringt und in Abhängigkeit von Niederschlagsintensität, Wassergehalt und Wasserdurchlässigkeit des Bodens dem Gravitationspotential folgend versickert. Im Boden entsteht eine für die jeweiligen Bodeneigenschaften charakteristische Infiltrationsfront, die von oben nach unten aus einer Sättigungs-, Übergangs-, Transport- und Befeuchtungszone mit jeweils abnehmendem Wassergehalt besteht (Abb.).
Der Begriff Karst, (serbokroatisch: steiniger Boden), wurde von dem gleichnamigen Gebirge an der slowenischen Adria auf die Gesamtheit der durch Korrosion an löslichen Gesteinen hervorgebrachten Formen (Karstformen) übertragen.
Die Beziehung zwischen zwei verschiedenen Organismen, von denen sich einer, der Parasit aufgrund physiologischer und oft auch struktueller Besonderheiten zeitweise oder ständig an oder in einem anderen, i.d.R. größeren Lebewesen, dem Wirt, aufhalten muss.
Vorgang, bei dem flüssiges Wasser bei einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes in Wasserdampf übergeht. Die Verdunstung ist Teilglied der Evapotranspiration.
