Biozönologie
Lehre von der Verbreitung der Lebensgemeinschaften (Bizönosen).
Lehre von der Verbreitung der Lebensgemeinschaften (Bizönosen).
Gemeinschaft der in einem weitgehend einheitlichen Lebensraum (Biotop) regelmäßig vorkommenden Pflanzen und Tiere, die untereinander und mit ihrer abiotischen Umwelt in Wechselwirkung stehen.
Endstadium der Verlandungsreihe von Seen sowie auf vernässten, ständig vom Grundwasser beeinflussten Böden, insbesondere auf Anmoor und Niedermoor. Je nach Nährstoffgehalt und Höhenstufe unterscheidet man Erlen-, Fichten-, Birken- und Kiefernbruchwälder. Wegen des forstwirtschaftlich extrem geringen Wertes nicht oder kaum genutzt.
Tier- bzw. fleischfressende Organismen (Pflanzen und Tiere). Innerhalb einer Nahrungskette unterscheidet man je nach Trophiestufe Carnivore 1., 2., 3. und sogar 4. Ordnung.
Methode zur absoluten Datierung jüngster klimageschichtlicher Ereignisse anhand der Datierung fossiler Hölzer. Die Dendrochronologie basiert auf der Zählung der Jahresringe und dem Vergleich unterschiedlicher Jahresringabstände.
