Carbonate
Bei den Carbonaten handelt sich um die Salze der Kohlensäure.
Bei den Carbonaten handelt sich um die Salze der Kohlensäure.
Die Erodierbarkeit (Erodibilität), beschreibt den Bodenzustand, d.h. seine Anfälligkeit, im Erosionsprozess mehr oder weniger dem Abtrag durch Wasser oder Wind zu widerstehen. Geringe Bindungskräfte, hohe Zerfallsbereitschaft sowie höhere Schluffgehalte tragen zur hohen Erodierbarkeit schluffiger und sandig-lehmiger Böden bei. Erodierbarkeit durch Wasser wird häufig nach Erodierbarkeit in Rillen und der dazwischenliegenden Flächen unterschieden. Die Erodierbarkeit wechselt im Jahresverlauf in Abhängigkeit von Witterung, Bodenleben und -bewuchs.
an konvergierenden Plattenrändern durch Einengung und Hebung (Orogenese) entstandene Gebirge, deren Bau überwiegend durch Faltung, meist aber auch durch Deckenüberschiebungen gekennzeichnet ist. Alte Faltengebirge sind weitgehend abgetragen und nur noch geologisch-stratigraphisch definierbar (z B. Varisciden, Kaledoniden). Die plattentektonische Konstellation der Erdneuzeit (Känozoikum) führte zur Entstehung eines Faltengebirgsgürtels (engl. alpine chain) entlang konvergierender Plattenränder (z.B. Alpen, Himalaya).
Formen und Sedimente, die unmittelbar vom Schmelzwasser des Eises gebildet oder abgelagert wurden. Der Gletscherbach lagert Material in Schwemmkegeln, den Sandern ab (auch glaziofluvial, glaziofluviatil).
