Geoökologie

Ökosystem

Funktionelle Einheit der Ökosphäre als Wirkungsgefüge aus Lebewesen, unbelebten natürlichen und vom Menschen geschaffenen Bestandteilen, die untereinander und mit ihrer Umwelt in energetischen, stofflichen und informatorischen Wechselwirkungen stehen.

Phylogenese

Untersucht die Stammesgeschichte der Lebewesen, bzw. die Entwicklung der Arten. Gegenbegriff ist die Ontogenese, die Entwicklung des einzelnen Individuums.

Physiognomie

Äußeres Erscheinungsbild. Äußeres Bild einer geo- oder biowissenschaftlichen Erscheinung, das aufgrund der Kombination verschiedener Standortfaktoren entstanden ist.

Pollenanalyse

Arbeitsrichtung, welche fossile Pollen in Torf-, Moor- oder Seeablagerungen erfasst und untersucht. Sie dient der Rekonstruktion der Vegetationszusammensetzung bzw. der Vegetationsgeschichte früherer erdgeschichtlicher Epochen.

Eukaryoten

Eukaryotische Zellen haben im Vergleich zu Prokaryotischen einen Zellkern. Sie sind erheblich größer und haben umfangreiche intrazelluläre Membransysteme. Protisten, Pflanzen, Pilze und Tiere sind ausnahmslos Eukaryoten.

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